Leuchtender Herbst – Käsekuchen mit buntem Obst

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Äpfel, Birnen, Pflaumen…sie gehören zum Herbst einfach dazu. Besonders gut machen sie sich in Kombination mit einem saftigen Käsekuchen. Einfach zum Anbeißen!

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Herbstlicher Käsekuchen

Mürbeteig
100 g Speisestärke
220 g Mehl
1/2 TL Salz
1 Ei + 1 Eigelb
150 g weiche Butter
1/2 TL Backpulver
120 g Puderzucker

Käsemasse
800 g Magerquark
5 Eier
200 g Zucker
100 g Mehl
100 ml Milch
Abrieb einer Zitrone
250 ml kalte Schlagsahne

Obstbelag
1 Birne
2 säuerliche Äpfel
8 Pflaumen
2 EL Butter
50 g Zucker
200 ml Apfelsaft
Saft einer Zitrone

Für den Mürbeteig alle Zutaten zu einem Teig verkneten und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Den Backofen auf 170° C Ober- Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen. Zu den Eigelben 100g Zucker, das Mehl und die Milch geben und alles gut verrühren. Den Quark etwas abtropfen lassen und zusammen mit der Zitronenschale unter die Eigelbmasse rühren. Das Eiweiß mit dem restlichen Zucker zu Schnee schlagen und die Sahne ebenfalls steif schlagen. Eischnee und Sahne unter die Eigelbmasse heben.
Eine 28cm Springform fetten und den Teig gleichmäßig auf dem Boden der Form und am Rand andrücken. Den Teig mit der Gabel mehrmals einstechen, dann die Quarkmasse einfüllen. Kuchen in den Ofen geben und 60-70 Minuten backen.
Birne und Äpfel jeweils in acht Spalten schneiden, die Pflaumen halbieren und entkernen. Butter, Zucker, Apfelsaft und Zitronensaft in einer Pfanne zum Kochen bringen und dann die Apfel- und Birnenschnitze darin weichdünsten. Pflaumen hinzufügen und mitdünsten. Die Früchte aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.
Den Käsekuchen aus dem Ofen lassen und abkühlen lassen. Dann die Früchte darauf verteilen und mit Puderzucker bestreuen.

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Mini-Pies

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Sie sind klein, schnell zubereitet und einfach unwiderstehlich:

Mini-Pies mit Apfel- und Aprikosenfüllung

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Neulich kam ich nach einem stressigen Tag nach Hause und verspürte das Verlangen etwas zu backen.
Meine Wahl war schnell gefallen: Pie. Geht schnell, braucht wenig Zutaten und ich liebe die Kombination aus süßem Obst und dem knusprig-salzigen Boden. Das Problem: in der WG-Küche war keine Pie-Form zu finden und ich konnte mich nicht zwischen Apfel und Aprikose als Belag entscheiden. Die Lösung: Mini-Pies. Sie lassen sich einfach auf einem Mini-Muffin-Blech backen, man kann sie ganz nach Belieben befüllen und über die übrig gebliebenen haben sich meine Freunde am nächsten Tag gefreut. Gefüllt habe ich die Pies einmal mit Apfel und einmal mit Aprikose, theoretisch könnt ihr aber alles nehmen worauf ihr Lust habt. Ob süß oder herzhaft. Die Füllung sollte nur nicht zu flüssig sein. Marmelade eignet sich zum Beispiel nicht so gut. Ansonsten sind der Fantasie aber keine Grenzen gesetzt.

Schönen Sonntag euch allen!

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Mini-Pies

275 g Mehl
1 TL Salz
180 g Butter oder Margarine
6 EL kaltes Wasser

Apfelfüllung:
1 Apfel
Rosinen
Zimtzucker
etw. Zitronensaft

Aprikosenfüllung:
2-3 Aprikosen (frisch oder aus der Dose)
Rosinen
etw. Aprikosenmarmelade

Puderzucker zum Bestreuen

Mehl und Salz mischen und etwa die Hälfte der Butter mit dem Handrührgerät unterrühren bis eine krümelige Masse entstanden ist. Dann die restliche Butter unterrühren bis die Konsistenz wie Grieß ist. Das Wasser nach und nach mit einem Löffel einarbeiten. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen. Diese in die Mulden des gefetteten Muffinblech setzen. Für die Füllungen das Obst in kleine Würfel schneiden und mit den restlichen Zutaten vermischen. Evtl. austretende Flüssigkeit abgießen. Die Pies mit je einem TL Füllung füllen. Je einen zweiten Teigkreis auf die Förmchen setzen und an den Rändern festdrücken. Für 25 Minuten bei 180 Grad backen. Dann die Pies aus der Form lösen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Rosen-Apfelkuchen Nr. 2


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Tadaaa, eine weitere Variante des Rosen-Apfelkuchens. Dabei werden die Äpfel nicht mitgebacken, sondern in eine Puddingcreme gesteckt. Ein bisschen Zitronensaft sorgt dafür, dass die Äpfel nicht braun werden.

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Der Boden besteht aus Walnüssen. Der Pudding sollte relativ fest sein, damit die Apfelschnitze gut halten. Am besten gelingen die dünnen Schnitze, indem der Apfel zuerst geviertelt und dann gehobelt wird.

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Hier ist das Rezept. Viel Spaß beim Ausprobieren!